IKONEN, das Kultbild der Ostkirche…

Als Inbegriff orthodoxer Frömmigkeit sind Ikonen auch für den westlichen Gläubigen eine Bereicherung und erscheinen uns seltsam vertraut. Ikonen sind keine Kunstobjekte nach westlichem Kunstverständnis, die Forderung nach künstlerischer Freiheit und die Betonung der persönlichen unverwechselbaren Handschrift des Künstlers gelten hier nicht.

Auf den Ikonen werden Christus, Maria und andere Heilige dargestellt. Jeder Gläubige sollte eine Ikone seines Schutzpatrones besitzen. Heilige weisen uns den Weg zu Christus und sind durch ihr Leben Vorbilder für uns. Deshalb ist jede Ikone eine Verkündung des Glaubens und der Betrachter der Ikone ist zum Gebet eingeladen.

Eine Ikone wird für die „Ewigkeit“ gemalt, denn Gott ist ewig.
Ein Charakteristikum der Ikonen ist die Verwendung von Gold für den Hintergrund oder für den Nimbus (Heiligenschein). Dies soll den Glanz des Ewigen symbolisieren und verleiht den Bildern das gewisse Etwas was unsere Augen zum Leuchten bringt.
Die Materialien – Holz, Eitempera-Farben sind entsprechend lang anhaltend. Wenn die Farben durchgetrocknet sind, werden sie sogar wasserfest.

Eine Ikone wird vom Dunkel ins Licht gemalt. Dieser Weg entspricht dem Weg den wir alle gehen, vom Dunkel zum Licht. Die Beschriftung der Ikone macht aus einem gemalten Bild eine Ikone. In der Beschriftung wird deutlich, welche Person dargestellt ist. Sie ist der Segen des Malers für sein Bild.
In einem feierlichen Gottesdienst werden die Ikone gesegnet. Dem Heiligen, der auf der Ikone dargestellt ist, ist ein Fenster geöffnet worden, durch das er „strahlen“ kann, denn Ikonen sind ein Fenster in die Ewigkeit.

Alle Ikonen, Ölbilder, Energiebilder in Gold, Skulpturen und Glücksbringer wurden vom Künstler Walter Obex, mit viel Liebe zum Detail, angefertigt.

Künstlerischer Werdegang von Walter Obex:

Walter Obex wurde 1948 in Mühlbach am Hochkönig geboren und verbrachte auch seine Kindheit dort. Er machte in Bad Gastein die Kochlehre und war von da an sehr viele Jahre auf Saison im Inn und Ausland unterwegs bis er sich im Jahre 1985 entschloss als Gastronom und Wirt selbstständig und unabhängig zu werden. Mit seiner Ehefrau und seinen beiden Kindern führte er bis zu seiner Pensionierung 2004, eine traditionsreiche Gastwirtschaft in Seefeld in Tirol.
Durch seine Auslandsaufenthalte hatte Walter viele Möglichkeiten die Museen von Europa zu besuchen, seit damals schlummert in ihm das Verlangen sich künstlerisch zu verwirklichen.

In seinem neuen Lebensabschnitt hat Walter nun endlich seine Zeit gefunden besondere Kunst für die Nachwelt zu schaffen. Er besuchte Malkurse, Ikonenmalkurse, Vergolderkurse und erlernte alle benötigten Techniken um seine Kreativität und seine Kunst auf Leinwand zu bringen. Seit 2004 hat Walter mehrere hundert Kunstwerke geschaffen und lebt seine Kunst jeden Tag.

Zitat des Künstler:

„ Meine Kunst unterliegt keiner Mode sondern nur meinem Geschmack!
Meine Werke entstehen im Kopf und drängen raus auf die Leinwand.
Mit den Leuten, deren meine Kunst gefällt teile ich diese Freude, und für die anderen Leute freut es mich auch, denn nur so gibt es eine Vielfalt auf Erden.
Das Ziel meiner Kunst ist die Welt mit kräftigen Farbgestaltungen zu erleuchten und meine Energie vom Kosmos weiter zugeben. Meine Werke sollen auch eine eigene Lebendigkeit ausstrahlen und eine Geschichte erzählen welche vom Betrachter weiter geführt werden kann. “

Motto des Künstlers:

„ Beginne jeden Tag als wäre es der Schönste,
lebe jeden Tag als wäre es der Letzte,
bereue keinen Tag, denn – so Gott will – kommt noch ein Tag danach. „